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Unser >Haus- und Hofhund< im Hotel Restaurant Zum Lamm in Gundelsheim

hexle zngle Mein Hexle stellt sich persönlich vor

Darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin HEXLE. Ganz einfach Hexle. In meinen Papieren steht zwar It's Hexle das kommt daher, dass ich aus einem I-Wurf stamme, aber „mein Häuptling" unbedingt ein Hexle haben wollte.

Ich bin ein CONTINENTAL BULLDOG

Am 4. Dezember 2004 bin ich in Gossau (CH) bei Frau Imelda Angehrn auf die Welt gekommen. Im März holte mich dann mein neuer Besitzer dort ab und es war >Liebe auf den ersten Blick<. Während der ganzen Fahrt durfte ich auf seinem Schoß sitzen und mich an ihn drücken. Das hat mir schon einmal gut gefallen. Ich hatte gar kein Heimweh, denn ich fühlte mich von der ersten Minute an bei ihm geborgen. Als ich das erste Mal mein neues Zuhause sah, wusste ich sofort: Das ist es! Da fühle ich mich ganz sicher wohl.

Als erstes habe ich gleich einmal zur Feier des Tages vor die Haustüre gesch..... das kam zwar nicht ganz so gut an aber ich dachte mir man (Hund) muss Zeichen setzen. Vom ersten Tag an versuchte „mein Herrle" mir zu erklären er sei der Häuptling und ich der Indianer...

Ich habe mich ganz schnell umgedreht, damit er mein Lächeln nicht sieht. So ein Quatsch! Er glaubt bis heute immer noch daran... Wenn er unbedingt der Meinung ist, dass er der Häuptling ist... na ja, dann lasse ich ihm halt die Freude. Er ist ja im Großen und Ganzen in Ordnung und ein ganz lieber Kerl aber manchmal kann er auch schon sehr kompliziert sein. Dann versteht ihn kein Hund.

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Am Anfang stellte sich „mein Häuptling" in manchen Situationen zwar ein bisschen blöd an aber inzwischen hat er begriffen wie ich es gerne hätte. Mit den Menschen ist es halt nicht immer ganz einfach... Man (Hund) muss wirklich mit ihnen viel Geduld haben. Wir brauchten nicht einmal in eine Hundeschule gehen. Ganz schnell habe ich „meinem Häuptling" beigebracht was er tun muss, damit ich ihm gehorche. Dadurch dass er schon früher Hunde gehabt hat, war er nicht ganz so begriffsstutzig wie ich befürchtet habe und er hat ganz schnell kapiert was mir so vorschwebt. Acht Jahre Volksschule in Gundelsheim das hat ihn scheinbar für's ganze Leben geprägt. Wir zwei kommen super prima miteinander aus und wenn er einmal gar nichts begreift, bin ich auch nicht so nachtragend, dann schmuse ich halt ein bisschen mit ihm und er schmilzt dahin wie Butter in der Sonne... Ein richtiger Indianer weiß eben schon wie er „seinen Häuptling" behandeln muss. Wenn ich alles mache was er sagt, habe ich ein Leben wie Gott in Frankreich. Wenn ich ab und zu meine „zickigen Momente" habe, dreht der aber sehr schnell hohl. Auweia, der kann dann „fuchsteufelswild" werden und wenn der wild wird dann bleckt er noch mehr die Zähne als ein Bulldog. Aber mit einem tiefen Blick mit meinen Brombeeraugen kriege ich das ganz schnell wieder in den Griff.

Ich habe mit „meinem Häuptling" eine ganz tolle 24 Stunden-Beziehung. Morgens kommen wir zusammen herunter und abends gehen wir zusammen hinauf. Ich glaube er kann ohne mich gar nicht sein. Ich genieße es... das ist ein richtig schönes Hundeleben hier. Ein besseres Zuhause hätte ich gar nicht erwischen können. Ich habe nur Freunde hier und jeder meint es gut mit mir. Schon nach kurzer Zeit hatte ich den kompletten Laden im Griff und ich genieße mit jeder Faser meines Körpers meine Dominanz. Die Zweibeiner sind ja auch ganz leicht zu handhaben, die merken es gar nicht dass ich sie beherrsche. „Mein Häuptling" ist zwar manchmal „a bissle schwierig" aber wer ist schon fehlerfrei? Ich bin ja auch nicht nachtragend. Mit meinem „Frauchen" habe ich gar keine Probleme. Sie macht grundsätzlich was ich will, den nach „meinem Häuptling" bin ich der zweite Chef. Den ganzen Tag kämpfe ich mit ihr um irgendetwas. Mal ist es der Besen, mal ein kleiner Karton, meistens aber irgendein Spielzeug das ich ihr bringe, damit sie mit mir spielen kann. Meistens bin ich der Sieger. Wäre ja auch gelacht.

Schon ein paar Mal war ich mit „meinem Häuptling" alleine in Urlaub. Das ist wirklich etwas ganz besonderes. Ich bin ganz stolz, denn ich bin das einzige weibliche Wesen das auf der jährlichen Herrentour mit dem Lanz Glühkopf Bulldog und dem Zigeunerwagen dabei sein darf. Das ist richtig toll, denn wenn „mein Häuptling" und sein Freund Rainer auf Tour sind, geht immer die Post ab. Da gibt es ständig etwas Neues und immer viel zum lachen denn die zwei sind wirklich zwei „ganz verrückte Typen". Ich glaube wenn die unterwegs sind, können die gar nicht normal sein. Wir leben unterwegs „wie im Paradies" und lassen es uns wirklich nur gut gehen.

Die Platzverhältnisse in unserem Zigeunerwagen habe ich gleich von Anfang an geklärt. Mir gehören etwas mehr als zwei Drittel vom Wagen und mit dem Rest kann „mein Häuptling" machen was er will. Ähnlich ist es auch morgens beim Frühstück. Von der Dose Wurst brauche ich gute zwei Drittel, dafür kann „mein Häuptling" etwas mehr von dem gesunden Vollkornbrot und den ganzen Kaffee alleine haben. Wir teilen eben alles ganz freundschaftlich... halt so, wie es sein muss. Frühstück ist sowieso nicht ganz so wichtig, denn wenn „mein Häuptling" und sein Freund abends etwas „zuviel getankt" haben, hält sich der Appetit am Morgen sehr stark in Grenzen. Er sagt immer: Das ist „der Ritt auf der Rasierklinge". Wenn wir fahren, ist es mir auf dem Lanz Bulldog zu laut. Na ja, ich bin eben eine verwöhnte „Madame" und ziehe es vor, während der Fahrt im Wagen meinen Schönheitsschlaf zu machen um dann abends und nachts wenn „mein Häuptling" schlafen möchte mit dem Ball oder mit einem Knochen zu spielen. Das kommt zwar nicht immer „gleichgut" an,  aber „mein Häuptling" kann mir ja niemals böse sein... Bevor er dann aber wirklich explodiert höre ich halt auf. Der Klügere gibt sowieso immer nach...

„Mein Häuptling" hat auch ein wunderschönes Märchenbuch über mich geschrieben (ich bin ganz stolz) ... von überall her bekamen wir großes Lob dafür...Ein Märchen für jung und alt... und ich bin die „Hauptperson".

Wenn „mein Häuptling" einmal mit mir schimpft (ganz, ganz selten), dann schaue ich ihn ganz treu mit meinen großen Augen an und er kann mir dann gar nicht mehr böse sein. Das ist seine große Schwäche, eigentlich ist er viel zu gut für diese Welt. Inzwischen hat er aber schon gemerkt, dass das Schimpfen sowieso nichts nützt weil ich dann auf „stur" schalte und auf gar nichts mehr reagiere. Da könnte ja jeder kommen und die Klappe aufreißen... Ganz schnell hat „mein Häuptling" auch begriffen, dass ich eben ein Bulldog bin und kein Schäferhund oder ein Dackel. Ich bin auch kein Wachhund! Meiner Meinung nach reicht es doch völlig aus wenn ich wach bin. Etwas zu bewachen in diesem Haus ist sowieso überflüssig, denn es gibt hier nichts Teures sagt „mein Häuptling" und seit ich im Hause bin, braucht er auch keine guten (teuren) Klamotten mehr, denn er hat jetzt mich! Dass Bulldogen ganz kluge Hunde sind beweise ich jeden Tag auf's neue. Wenn mein Häuptling „sitz" sagt, dann setze ich mich hin... tut ja nicht weh und wenn er immer rumrennt wie ein Verrückter ist es seine Sache. So ist es für mich recht bequem und ich habe meine Ruhe. „Bleib" ist auch so ein einfältiges Kommando... Wenn er das sagt, na dann bleib ich halt... wo soll ich den auch hin ohne ihn? Das kapiert der auch nie. Er freut sich aber immer riesig wenn ich das mache was er meint zu wollen. Ich lasse ihn natürlich in seinem Glauben. Nach dem Motto „ist der Herr zufrieden, freut's den Hund" kriege ich das Ganze in den Griff. Will er mit mir Gassi gehen, schaue ich erst einmal vorsichtig raus ob es regnet. Das ist nämlich gar nicht mein Ding. Es kann mir doch wirklich keiner erzählen, dass es schön ist bei Regen auf die Strasse zu gehen. Wenn ich nass oder schmutzig werden möchte, reicht mir eine kleine Dreckpfütze völlig aus. Zwei Mal mit Karacho durch und der Fall ist erledigt. Oder einmal unter einem Oldtimer durchgekrabbelt und schon ist es passiert. Komischerweise bekomme ich dann immer einen kräftigen „Anschiss". Na ja, nichts kann man halt recht machen...

Meine Eßgewohnheiten hat „mein Häuptling" inzwischen auch begriffen. Ich brauche keine festen Rituale und Zeiten weil ich, genau wie „mein Häuptling" auch, ein freiheitsliebender Typ bin. Gefuttert wird wenn ich Lust dazu habe (fast immer) und nur das was ich auch mag! Warum etwas hinunterwürgen nur weil es angeblich gesund ist? Essen ist doch ein Stück Lebensqualität sagt „mein Häuptling" immer. Das gilt natürlich auch für mich... und wo er recht hat, hat er recht!

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Das Kommando „komm Hexle" bringt mich manchmal wirklich in Rage. Warum muss ich immer kommen nur weil „mein Häuptling" mich streicheln will oder nur weil er es einfach nur will, dass ich komme. Wenn ich gerade etwas rieche und „ausschnüffeln" will, ist mir dieses Kommando wirklich lästig. Da würde ich ihn am liebsten anknurren. Weil aber „mein Häuptling" in dieser Sache keinen Spaß versteht, denke ich halt: „Der Klügere gibt nach" und komme zu ihm hin. So ist zum einen die Stimmung gerettet und zum anderen halte ich mir unnötigen „Stress" vom Leib. Er ist halt nach außen hin der „Häuptling".

Einige Leute behaupten, der Hund übernimmt automatisch die Vorlieben seines Herren... Das kann ich uneingeschränkt bestätigen. Mir ist ein Stück Wurst oder Fleisch pur auch lieber als auf einem Brot... und ein bequemes Bett oder Sofa ist mir allemal lieber als der blanke harte Boden und für ungefähr „anderthalb Quadratmeter Bulldogliegefläche" ist auf dem kleinsten Sofa Platz. „Mein Häuptling" hat dies recht schnell begriffen.

Es gibt aber leider auch Menschen, die haben wirklich von Hunden keine Ahnung und zeigen dies auch noch. Die sagen immer „ach, das ist ein schöner Mops"... Das bringt „meinen Häuptling" richtig auf Touren. Das sind lauter lernresistente Dummköpfe, brummt er dann und zu den Leuten sagt er immer: Dieser Mops ist ein Bulldog. Da kann ich ihm nur zustimmen. Ich soll ein Mops sein, Sachen gibt's, die gibt's gar nicht. Die Menschen meinen immer sie wären schlauer als wir Tiere. Da lachen ja die Hühner... Die ganz Doofen aber behaupten ich wäre ein Kampfhund. Das ist wirklich ein Schwachsinn in Reinkultur und schlägt dem Fass den Boden aus. Ich und ein Kampfhund... Der tägliche Kampf morgens beim aufstehen reicht mir für den ganzen Tag.

„Mein Häuptling" sagt sowieso immer, ich wäre der erste Hund den er hat, den man morgens aufwecken muss. Ja, was soll ich dazu sagen? Ich bin halt was ganz Besonderes! Oder?

Riesig gefreut habe ich mich bei einem unserer Spaziergänge, als einmal so ein saudoofer Schlauberger fragte: „Ist der Hund gegen eine Wand gelaufen, weil der so ein plattes Gesicht hat" Da hättet ihr aber „meinen Häuptling" erleben sollen. Er ist ja wirklich nicht auf die Schnauze gefallen und kann spontan ganz „nette" Antworten geben. Er lachte sogar und sagte: Ja guter Mann, sie haben recht, aber seien sie ganz beruhigt das verwächst sich bei dem Viechle wieder, ihre Blödheit aber die bleibt für immer. Sein Gesicht war in dem Moment so breit wie meines. Schade, dass ich keinen Schwanz zum wedeln habe, sonst hätte dieser Dummkopf auch noch sehen können wie ich mich freue. Wenn mich einer beleidigen will, dann wird „mein Häuptling" zur echten Bestie. Er verteidigt mich wie ein Hund. Eine Spaziergängerin sagte einmal im vorbeigehen: „Ach Gott ist der Hund dick und hässlich". Da hättet ihr aber „meinen Häuptling" erleben sollen. Wie von einer Wespe gestochen bäumte er sich auf. Entschuldigung, du blöde Kuh, schaust du in keinen Spiegel? Überwinde dich und schaue einfach rein. Und noch etwas du alte Zicke, lieber dick als blöd, pfiff er sie an und ging schmunzelnd weiter. Ich glaube die ist in Zukunft ganz sicher wählerischer bei der Auswahl ihrer Gesprächspartner.

Am schönsten finde ich es wenn mein Frauchen sagt: "Die beiden schnarchen nachts um die Wette wie die Verrückten da bekommt man kein Auge zu, das ist kaum zum aushalten". Na ja, ein bisschen empfindlich ist sie schon... aber so ist die Welt eben, man muss nicht unbedingt groß sein um solche Geräusche von sich zu geben. Ich bin zwar nicht sehr musikalisch, aber ich glaube ich schnarche in Dur (in einer Tour) und mein Häuptling in Moll (noch a mol und noch a mol) Ich freue mich sehr, „meinem Häuptling" so ähnlich zu sein. Wir sind eben ein ganz tolles Team und ich würde ihn auch für nichts auf der ganzen Welt hergeben.

Er hat gesagt, dass ich das einzige Wesen auf der Welt bin das ihn begreift und ihn nicht verändern will. Ich folge „meinem Häuptling" immer auf Schritt und Tritt. Ohne mich geht der auch nicht weg, das habe ich ihm schnell beigebracht und auch sonst ist er immer um mich herum. Er ist halt „die Liebe meines Lebens". Ebenso habe ich ihn schon ganz gut an mein „besonderes Aroma" gewöhnt. Wenn ich ab und zu leise aber intensiv und von ganzem Herzen furze wie ein ganz großer, rümpfen alle die Nase, reißen das Fenster auf oder laufen sogar weg. Ich kann das gar nicht verstehen. Dass die alle immer so übertreiben müssen. „Mein Häuptling" schmunzelt dazu nur und sagt: das ist halt ein Bully. Ich liebe ihn dafür. Er mag mich eben genau so wie ich bin, das schätze ich ganz besonders an ihm. Er schimpft auch nicht, wenn meine Spielsachen gleichmäßig verteilt in der ganzen Wohnung auf dem Boden liegen. Ebenso lacht er nur wenn ich unter seinen Oldtimern herumkrieche und mich mit Altöl und Schmierfett so richtig schön verdrecke. Er hat immer Verständnis für mich und verteidigt mich auch bei Frauchen wenn die wieder einmal die Augen rollt und zum Himmel fleht. Wir sind ein Bulldoghaushalt und da ist das eben so, Basta!

Also durchsetzen tut der sich auf jeden Fall. Sein Wort ist Gesetz. Das imponiert mir immer ganz gewaltig. Ich wehre mich auch nicht mehr so stark wie am Anfang, wenn er mich ab und zu in die Badewanne steckt und mich abwäscht.

Wenn ich aber mitten in der Nacht mit meinem Ball zu ihm komme und spielen möchte, hat er herzlich wenig Verständnis. Ich kann das gar nicht verstehen, denn wenn ich ausgeschlafen habe, kann der doch auch nicht müde sein. Also so etwas... Nur weil er morgens aufstehen muss und ich liegen bleiben könnte... Das muss ich ihm noch ein paar Mal verklickern. Irgendwann wird das auch noch begreifen. So blöd kann der doch gar nicht sein. Wäre doch gelacht! Der ständige Kampf um das tägliche Leben macht müde... ich habe natürlich den Vorteil, dass ich jederzeit ein Nickerchen machen kann, während „mein Häuptling" herum rennt und malocht, damit ein paar Kohlen ins Haus kommen. „Mein Häuptling" hat alles im Griff und das ist gut so. Ich brauche mich wirklich um nichts kümmern.

Schade ist aber dass „mein Häuptling" so wenig Freizeit hat. Es ist einfach immer sehr schön, wenn wir zusammen in den Wald, in die Weinberge oder über die Felder gehen. Das sollte viel öfters sein... Da habe ich „meinen Häuptling" ganz für mich alleine und er macht immer das was ich will. Am meisten freut er sich wenn er ein Stöckchen wirft und ich es ihm wieder bringe. Am meisten freue ich mich, wenn er nach einer größeren Strecke auf einen Stein oder Baumstumpf sitzt und fast nicht mehr kann. Er lässt es sich zwar nicht anmerken und er meint auch immer es sieht keiner. Aber ich kenne „meinen Häuptling" ganz genau. Er will keine Schwäche zeigen. Ich tue dann immer so als ob ich auch müde bin und lege mich vor ihn hin. Er streichelt mich dann ganz lieb und sagt Hexle, du bist mein kleiner Liebling. Ich bin dann ganz glücklich. Er ist wirklich der „beste Häuptling" weit und breit. Er ist für mich das Beste was mir passieren konnte... Ich gebe ihm das Gefühl das gemächliche Tempo liegt an mir, denn ich will ihn ein wenig schonen. Ich will ihn noch ganz lange bei mir haben. Es ist so schön bei uns, das könnte noch 100.000 Jahre so weiter gehen. Ich würde mich niemals bei jemand anderem wohlfühlen. Wir beide sind eben füreinander geschaffen wie nichts anderes auf der ganzen Welt. Wenn es aber zu heiß ist zum laufen, fahren wir mit einem Oldtimer irgendwohin, setzen uns in den Schatten (natürlich in einer Gartenwirtschaft) und genießen den Tag wie er ist. Ich darf da natürlich auch immer mit.

Wenn wir mit dem Auto wegfahren hält mir „mein Häuptling" auch immer ganz galant die Türe auf und hilft mir in's Fahrzeug. Das macht er sonst bei niemand. Ich genieße das sehr, aber ich bin halt auch seine Lady. Alle anderen müssen sich die Türe selbst aufmachen.

Kartons zerreißen ist, nach vespern und Ball spielen eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, das mache ich sehr gerne und auch gründlich! Da kann ich mich immer so richtig schön austoben. Ich muss den „Saustall" ja anschließend nicht wegräumen... Das muss dann immer mein Frauchen machen...

Was mir gar nicht passt ist ins Wasser zu gehen. Alle wollen, dass ich schwimme. So ein Schwachsinn kommt aber für mich gar nicht in Frage. Ich bin wasserscheu wie der Teufel. Ich bin doch ein Hund und keine Forelle! Ich verlange ja auch nicht von „meinem Häuptling", dass der fliegt! „Mein Häuptling" sagt immer ganz spöttisch ich sei sein kleiner Held... Was meint er nun wirklich damit? Bin ich klein... oder ein Held? Da muss ich noch dahinter kommen...

00-bulliHexle

 

 

 

 

Ich habe auch ein tolles Märchen mit meinem Hund als „Hauptperson" geschrieben und als Buch herausgebracht.

Dieses Märchen erzählt von den tollen Abenteuern eines ganz besonderen Hundes...

Hexle, eine kleine schwarz gestromte Bulldoge erobert ganz alleine die Welt und erlebt Abenteuer die sich das kleine Viechle nie erträumt hat... Wie ein kleines Kind mit Mut und Angst, jedoch mit ständigem Drang immer neues und spannendes zu erleben treibt es von einem Abenteuer zum anderen... Und wie ein kleines Kind lernt das Hexle sich nach und nach in der Welt zurechtzufinden und die Zusammenhänge zu begreifen... Ich habe dieses Märchen geschrieben und hoffe dass ich ein wenig dazu beitragen kann unsere kleinen Nachkommen zumindest zeitweise in eine heile Welt zu versetzen. Viel Spaß wünsche ich den Kids und auch viel Spaß den Eltern und Großeltern beim vorlesen dieses Märchens...

Das Schreiben von Geschichten ist eine Leidenschaft von mir, die ich immer dann ausübe wenn Zeit habe und wenn ich nicht mit irgend einem meiner Oldtimer durch die Gegend streifen kann. Ich habe bereits zwei Kochbücher geschrieben und in mehreren Auflagen im Selbstverlag auf den Markt gebracht und nun möchte ich mit einem Märchen die Kinder erfreuen.

Ich hoffe dass Ihnen das Märchen vom Hexle mit der Trommel gefällt und dass sich alle darüber freuen. Alle tollen Abenteuer vom Hexle mit der Trommel im Geiste miterleben und sich daran erfreuen, das ist mein Ziel mit diesem Märchen.

Dieses Buch ist bei uns erhältlich und kostet 12.90

Den Erlös aus diesem Buch möchte ich für Kinder in Not und auch für Tierschutzaufgaben verwenden.

 

 

 

 

Noch etwas zum schmunzeln...

DER KÜCHENMEISTERHUND

Ähnlichkeiten mit noch lebenden Hunden sind rein zufällig!!!

Ein Ingenieur, ein Buchhalter, ein Chemiker, ein Informatiker und ein Küchenmeister brüsten sich über die Intelligenz ihres jeweiligen Hundes.

Der Ingenieur ruft seinen Hund: "Quadratwurzel, zeig' uns Dein Talent!" Der Hund geht zu einer Tafel und zeichnet in Sekundenschnelle ein Quadrat, einen Kreis und ein Dreieck.

Der Buchhalter sagt zu seinem Hund: "Bilanz, führe uns Deine Kunststücke vor!" Der Hund geht in das Büro und kommt mit einem Dutzend Keksen zurück. Er stapelt sie in drei Haufen zu je vier Keksen.

Der Chemiker sagt, sein Hund könne das viel besser: "Thermometer, zeige uns Deine Nummer!" Der Hund öffnet den Kühlschrank, holt einen Liter Milch heraus, geht zum Schrank und nimmt ein Glas mit 100 ml. Er schüttet genau 80 ml in das Glas, ohne einen Tropfen zu verschütten.

Der Informatiker glaubt, sie alle beeindrucken zu können: "Festplatte, übertrumpfe sie alle!" Der Hund setzt sich vor den Rechner und bootet ihn, startet das Antivirus-Programm, verschickt eine E-Mail und installiert ein neues Spiel.

Nun wenden sich die vier Männer dem Küchenmeister zu und fragen ihn: "Und Küchenmeister... Dein Hund, was kann der denn?"

"Feinschmeckerle, zeig' denen die Talente eines Küchenmeisterhundes!" Der Hund erhebt sich geschwind, löst ruck-zuck ein Kreuzworträtsel an der Tafel, frisst auf einen Biss alle Kekse auf, säuft die komplette Milch leer, spielt einmal Solitaire am Rechner, vernascht vier Mal hintereinander den Hund des Ingenieurs, kratzt sich verlegen am Ohr und fragt dann treuherzig: Was soll ich jetzt noch schnell machen bevor ich mich wieder hinlege...